Neues aus Esoterien

Neues aus Esoterien

Wer hat nicht schon von dem sagenumwobenen Land Esoterien gehört, das so fernab der uns vertrauten Zivilisation liegt, dass wir auf die nur spärlichen Berichte unerschrockener Forschungsreisender oder die unerklärlichen Kanalübertragungen geheimnisvoller Geistwesen angewiesen sind, wenn wir auch nur ein wenig mehr über jene so fremdartige Welt erfahren wollen.

In dieser kargen Informationslandschaft ist es mir daher ein Herzensanliegen, dem interessierten Leser immer wieder neue Einblicke in den Werdegang, das aktuelle Zeitgeschehen und in die tiefgründige Kultur Esoteriens an diesem Orte zu gewähren.

Natürlich freue ich mich auf Ihre Meinung und Ihre Anregungen.
Daher werde ich jeden Tag erwartungsvoll in meinen elektronischen Briefkasten eso@ermanus.de schauen, ob dort neue Post für mich vorliegt.
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Sabine im Wunderland

Diesmal ist es nicht Lewis Carroll mit seiner Alice, der uns seit mehreren Jahren die tollsten Geschichten auftischt, sondern der entweder ausgekochte oder möglicherweise auch geistig verwirrte Lee Carroll, der sich in den letzten Jahren immer wieder als ausgesprochen kreativer Geistererfinder bewährt hat.

In diesem Zusammenhang hat nun

Herodot
vom 37-speichigen Rad der Geschichte

jüngst durch das Medium Ermanus die folgende Botschaft gechannelt:

Ich bin Herodot vom historischen Dienst. Mit meinem Gefolge begrüße ich einen jeden von EUCH mit einem innigen

HAL'ODIEN'TENN.

So öffnet also EURE Herzen der unermesslichen Liebe, die wir EUCH zuströmen lassen in der tief empfundenen Ehrfurcht vor EURER hohen menschlichen Erhabenheit.

Einer EURER großen geistigen Führer ist ohne Zweifel Lee Carroll, aber auch andere Verbreiter der höheren Wahrheiten wie z.B. Sabine Sangitar in Rosenheim werden EUCH dabei helfen, dass IHR durch Erhöhung EURER Schwingungsfrequenzen in ein Neues Zeitalter aufsteigen werdet und so ohne Schaden zu nehmen das alte Energie-Paradigma überwinden könnt;
 
Sabine im Wunderland ( Fortsetzung )

denn siehe:
in den 90-er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts geschah etwas wahrhaft Umwälzendes:
es ereignete sich nämlich zu jener Zeit, dass ein Mann namens Lee Carroll in seiner Zeitung einen Artikel las, der über den Bau eines neuen Teilchenbeschleunigers berichtete. So würden dort, um die geladenen Elementarteilchen in die gewünschten Bahnen zu zwingen, starke magnetische Felder eingesetzt, die von KRYOMAGNETEN erzeugt würden.
Welch eine tolles Wort " KRYOMAGNETISMUS", was für ein himmlischer Fund, daraus ließe sich doch wohl was machen, z.B. ein wundersamer KRYON von einem geheimnisvollen magnetischen Dienst.
Und wisset:
Ein paar Jahre später dann dachte Lee - oder war's Sabine - über die Neugestaltung ihrer Homepage nach. Sie sprachen mit einem Webdesigner, der ihnen sagte:  Wegen der richtigen Darstellung der Farben haltet ihr Euch am besten an die Codes, die ihr hier in dieser 'Netscape-Farbwürfel'-Tafel seht: ... 333 ... 336 ... 666 ... 696 ... 699 ... 966 ... etc. (Webdesigner kennen ja diese Zahlen).
Lee und Sabine fanden diese Hexcode-Tabelle zur Codierung der Rot-Grün-Blau-Werte (RGB) einfach geradezu göttlich, welch' energiereiche Zahlenfolgen !
Und so beschlossen sie, dass dies die Frequenzen sein müssten, durch die die Lichtarbeiter und vermutlich auch die betagte Lady GAIA emporsteigen würden.  
Nun bin ich viel in der Welt herumgekommen, war schon zur Zeit des Alten Testaments in der Gegend um Jericho und Jerusalem und habe auch die Bundeslade kurz bewundern dürfen. In der Zeit wurde auch hin und wieder von den ELOHIM gesprochen, so eine Art Götter oder Geistwesen, die im semitischen Volksglauben vor ca. 3000 Jahren eine größere Rolle spielten.
Ist es da nicht ein ungeheures Wunder, dass eben diese ELOHIM sich ein Alphabet zugelegt haben, das für ihre eigne semitische Sprache (z.B. Hebräisch) gar nicht geeignet ist, dafür aber mit seinen 26 Zeichen genau auf das euro-amerikanische Standard- Alphabet (z.B. ASCII) eins-zu-eins passt? Eben dies Wunderbare haben die großartigen ELOHIM durch das Medium Sabine gechannelt. Na ja, wenigstens haben sie keine deutschen Umlaute verwendet ....

Ihr lieben Wesen des Lichts, so spricht denn EUER Herodot:

Ich kehre wieder; denn ich liebe EUCH unermesslich.
Und so rufe ich DIR zu:

LA'SDI SHFERAR'SHENN.


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